Das Aufwachen kam während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Ich erkannte schnell: Es geht um mehr als Diagnosen und Krankheitsbilder. Es geht um den ganzen Menschen – um das, was unter der Oberfläche verborgen liegt.
Dann kam der Klang in mein Leben – und damit ein tiefes inneres JA. Ich ließ mich in Klangtherapie und integraler Klangarbeit vertiefend weiterbilden und erkannte:
Klang berührt dort, wo Worte nicht mehr greifen.
Der Körper beginnt zu erinnern.
Schwingung schafft Raum für Wandlung.
Mit der weiteren Reise – unter anderem durch die Qualifikationen zum Seins-Potenzial-Coach und Chakratherapeutin – öffneten sich neue Räume in mir. Nicht als laute Wendepunkte – sondern als stille, klare Erkenntnisse: Dass Heilung nicht darin liegt, etwas zu reparieren, sondern uns selbst wieder zu erinnern.
Ich begann zu verstehen, wie sehr unser inneres Erleben mit unserem Körper, unserem Energiefeld und unserem wahren Wesen verbunden ist.
Diese Ausbildungen waren für mich wie feine Schlüssel – sie machten spürbar, wie tief Wandlung wirken kann, wenn wir ihr wirklich Raum geben.
Heute fließt all das in meine Arbeit ein – behutsam, tief und aufrichtig.
Jede davon war augenöffnend – und vor allem: verbindend.
Ich begann, all diese Elemente in einer eigenen Form zu verweben.